STARTSEITE   STUNDENPLAN   LERNSTOFF    BILDER    PROJEKTE   IMPRESSUM
      
                Mofa-AG bei Herrn Böhner 2015/2016

        



Masken 2014
Kunst bei Frau Woelky


Unser Kulturtag am 2.Oktober 2014

Die Führung durch die
Historische Stadthalle am Johannisberg
,
die zu den schönsten Konzert- und Tagungshäusern Europas zählt,
war für uns alle ein tolles Erlebnis.



Beim Wandern durch die prachtvollen, meisterhaft renovierten Säle haben wir
einiges über 100-jährige Geschichte von Wuppertals Schmuckstück erfahren
und auch Winkel entdeckt, die Besuchern sonst eher verborgen bleiben.

 

GROSSER SAAL
Er ist wahrlich grandios – der multifunktionale Große Saal. Der Anblick dieses weiten Raumes mit seinen 
üppigen Vergoldungen, den Jugendstil-Malereien, den Skulpturen und den liebevoll detaillierten Stuck-Arbeiten ist atemberaubend – ebenso wie die viel gerühmte Akustik.




Außerdem durften wir bei den Vorbereitungen auf eine Generalprobe
des Sinfonieorchesters Wuppertal dabei sein.



Nicht schlecht haben wir gestaunt, als der riesige Kronleuchter vor unseren Augen fast bis zum Boden heruntergefahren wurde.



Nachdem man uns alles Wichtige über die Lichtverhältnisse und Beleuchtung erklärt hatte, eilten wir zur einer Besprechung mit dem Tontechniker vor einem Soundcheck.



Auf der Suche nach passenden Räumlichkeiten für unsere zukünftigen Tagungen und Konferenzen sind wir auf den reizvollen MENDELSON SAAL gestoßen.





Die Außenanlage war für uns als Techniker ebenso sehr inspirierend.








Reisebericht - Unsere Klassenfahrt nach Juist


Vom  22.09.14 bis zum 26.09.14 fand die Klassenfahrt nach Juist der 7e und 7f statt. Als Begleitpersonen fuhren Frau Bluhm, Frau Manz, Herr Böhner und Herr Geßner mit.

Tag 1
Wir trafen uns um 4:00 Uhr morgens am Neuenteich. Nachdem sich die Kinder von ihren Eltern verabschiedet hatten, stiegen alle in den Reisebus ein. Die Busfahrt bis zum Hafen Norddeich dauerte ca. 5 Stunden. Von da aus ging es dann mit einer kleinen Fähre weiter. Die Überfahrt auf die Nordfriesische Insel Juist dauerte zwar auch fast eine Stunde, dafür war sie aber sehr aufregend, weil die Fähre ziemlich stark geschaukelt hatte.  Nachdem alle fit und munter am Juister Hafen ausgestiegen waren, wanderten wir erst einmal eine ganze Weile. Es kam uns vor, als ob wir schon mehrere Stunden zu Fuß unterwegs wären. Zum Glück war unser Gepäck bereits auf dem Weg zur Jugendherberge. Als dann das andere Ende der Insel bzw. der Flughafen schon in Sicht war, schöpften viele von uns den Verdacht, dass wir die ganze Zeit in die entgegengesetzte Richtung gingen. Da wir ziemlich erschöpft waren, wollte keiner von uns noch einmal die ganze Strecke zurück laufen. Daraufhin ließen wir drei große Kutschen kommen, die uns dann bis zu unserer Jugendherberge brachten.


Gegen 16:00 Uhr bezogen wir unsere Zimmer und ruhten uns von den ganzen Strapazen aus. Nach dem Abendessen gingen ein paar  Kinder mit Frau Manz und Herrn Böhner zum Strand. Am Abend schauten alle zusammen den Film „Bad Teacher“. Obwohl danach viele von uns richtig müde waren, konnten wir vor lauter Aufregung gar nicht zur Ruhe kommen. Anstatt schlafen zu gehen, starteten wir einen regen Austausch über alles, was wir an diesem Tag erlebt hatten. Sogar nach Mitternacht waren einige Kinder immer noch wach und liefen im Flur herum, wofür sie von den Lehrern Ärger bekamen.

Tag 2

Zum Glück mussten wir am nächsten Tag nicht so früh aufstehen, da unsere Gruppe den zweiten späteren Frühstückstermin in der Mensa hatte. Nach dem Frühstück gingen wir alle zum Strand. Da bauten wir eine Sandburg, spielten Fußball, Volleyball, chillten, alberten herum und hatten  einfach Riesenspaß miteinander. An diesem Tag schien auch noch die Sonne und das Wasser war sogar 17° C warm, so dass einige von uns baden gingen.


Am Nachmittag liehen wir uns Fahrräder aus. Nachdem jeder seinen Drahtesel bestiegen hatte, fuhren wir erst einmal alle zusammen am Strand entlang und bewunderten im Vorbeifahren die einmaligen Dünenlandschaften. Anschließend teilten wir uns auf, um zu dritt oder zu viert eine Erkundungstour quer über die Insel zu machen.
Am späten Abend erwartete uns etwas Besonderes: Unsere Lehrer nahmen uns auf eine Nachtwanderung mit. Wir alle hatten richtig viel Spaß dabei, bis es auf dem Rückweg zu einer etwas unangenehmen Begegnung mit den einheimischen Jugendlichen kam. Sie lauerten uns nämlich auf, um Ärger zu machen. Das fanden wir gar nicht nett. Zum Glück war nichts Schlimmes passiert, die Aufregung stieg allerdings bei vielen, so dass sie wieder nicht schlafen konnten.  

Tag 3

Am Vormittag hatte jeder von uns Zeit zur freien Verfügung. Manche spielten auf dem Platz vor der Jugendherberge,  die anderen erkundeten in kleinen Gruppen die Stadt.
Nach dem Mittagessen ging es dann zum Erlebnisbad. Vor dem Eingang mussten wir allerdings erfahren, dass das Schwimmbad leider zu voll war und wir erst einmal nicht hinein durften. Um uns aber nicht zu enttäuschen, hatten unsere Lehrer mit den Mitarbeitern des Bades ausgehandelt, dass wir eine Stunde später rein durften. Das Warten wollte irgendwie einfach kein Ende nehmen. Dazu fing es noch an, zu nieseln. Uns blieb aber nichts anderes übrig, als uns zu gedulden und am Strand oder in der Stadt beim Bummeln die Zeit zu vertreiben. Als wir dann endlich drin waren, wunderten wir uns, dass das Erlebnisbad ziemlich klein war, trotzdem fanden viele von uns die Rutsche, die beiden Whirlpools, das Schwimmen im Strömungskanal und in der blau beleuchteten Grotte cool. Da es ein Meerwasserbad war und ein paar Kinder das Salzwasser nicht so angenehm fanden oder sogar allergisch darauf reagierten, blieben sie am Beckenrand und ruhten sich auf den Liegen und in Strandkörben aus. Die anderen, die sich mit dem Salzwasser anfreunden konnten, hatten viel Spaß miteinander. Beim Abendessen gab es diesmal auch etwas, worüber sich alle freuten, und zwar Pommes!            

Tag 4

Der vorletzte Tag fing mit einer Besprechung an. Da haben wir beschlossen, dass am Vormittag die 7e und 7f alleine für sich etwas unternehmen, am Nachmittag eine gemischte Mädchen-Jungen-Mannschaft aus beiden Klassen zum Fußballspiel gegen die Insel-Schule antritt und abends alle zusammen eine Party steigen lassen. 
Da alle Fahrräder ausgeliehen waren, musste die 7f auf die gewünschte Radtour leider verzichten und wieder zu Fuß durch die Dünen wandern.
Nach dem Mittagessen machten sich unsere Fußballmannschaft und die Fans auf den Weg zur Insel-Schule. Viele blieben aber in der Jugendherberge, um sich auf die Party vorzubereiten oder einfach zu chillen. Ein paar Schülerinnen und Schüler organisierten die Party. Sie bereiteten den Raum vor, suchten passende Musik aus und sorgten dafür, dass wir etwas zum Knabbern und zum Trinken hatten.
Als unsere Fußballmannschaft von dem spannenden Spiel zurückkehrte, erzählten sie uns, dass in der gegnerischen Mannschaft Jungs mitgespielt hatten, mit denen wir eine Auseinandersetzung auf der Nachtwanderung hatten. Obwohl unsere Fußballspieler von dem Ergebnis 2:1 für Juist ein wenig enttäuscht waren, hatte das Spiel doch etwas Gutes bewirkt. Sie hatten sich nämlich mit den Insulanern ausgesprochen und Frieden geschlossen. Fußball verbindet eben, das kannten wir schon aus dem Buch „Mandela und Nelson“.







Auf der Party, zu der auch ein paar Jungs und Mädels von der Insel-Schule kamen, herrschte eine tolle Stimmung. Alle hatten ihren Spaß und viele tanzten eifrig mit oder guckten begeistert unseren talentierten Tänzern zu. Einige bekamen noch Hunger und bestellten sich Pizza. Als die Party zu Ende war, fielen viele vor lauter Erschöpfung sofort ins Bett.  Die anderen packten noch ihre Koffer und freuten sich auf Zuhause.


Tag 5

Am Freitag, den 26.09.2014, wurden wir früher als sonst geweckt, denn unsere Koffer mussten gepackt und rechtzeitig an der Sammelstelle für die Transportkutsche abgegeben werden. Außerdem mussten wir dafür Sorge tragen, dass alle unsere Zimmer sauber hinterlassen werden. Nach dem Frühstück ging es dann zum Hafen. Diesmal war  es eine große Fähre, die uns ans Festland brachte. Da wartete bereits unser Reisebus, um uns wieder nach Wuppertal zu fahren.
Nach 5 Tagen war leider alles vorbei, aber auf Zuhause freuten wir uns alle. Als wir um 18.00 Uhr in Wuppertal ankamen,  empfingen uns unsere Eltern mit großer Freude.



Die Wasserraten aus der 6 f




Workshops, die wir besucht haben:




Profile der 6 f aus dem Kunst-Unterricht


Die TIK 6F on  ice (HAKO-Halle 2014)
bei der Nachqualifikation 
für die Olympischen Spiele in Sotchi 
r
    






     


 

            
       
   

                       






Ausflug in den Botanischen Garten
 


                     
TAG der TECHNIK 2013 in Düsseldorf
                                                         
                                                             (offizielles Video)
 Es war ein toller Tag voller Erlebnisse  aus der Welt der TECHNIK:

 Die interaktive Physikshow Physikanten & Co 



 TECHNIK kann so faszinierend, voller Emotionen sein.

Innovative Technik & menschliche Handfertigkeit, Metalle mit Erinnerung
























 Wir freuen uns jetzt schon alle auf den nächsten Tag der Technik!





Tag der offenen
Tür:

Unsere ersten Werkstücke:


                    LICHTERWEGE (Februar 2013)











UNSERE TANZGRÜßE  klicke hier:


         


Am 2. Oktober haben wir die Grundschule Marienstraße besucht und dort unsere Klasse vorgestellt.


          
Unsere Sieger beim Volkslauf am 22.09.2012:










                                             
Wir lernen uns kennen